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Thema: Presseartikel zur Tour

  1. #16
    reg. User Avatar von Claudimaus
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    Hier mal ein bischen Presse zum Album. In der deutschen Presse kommt es nicht so gut weg:

    http://www.laut.de/Morten-Harket/Alben/Brother-93012

    http://unterhaltung.de.msn.com/musik...harket-brother


    Interview Frankfurter Neue Presse:

    http://www.fnp.de/nachrichten/kultur...;art679,810470

  2. #17
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  3. #18
    reg. User Avatar von friends04
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    mir gefällt das letzte interview /artikel von der Frankfurter Neue Presse...immer noch sehr wissendurstig der mann

  4. #19
    reg. User Avatar von Lullaby
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    Zitat Zitat von Claudimaus Beitrag anzeigen
    Hier mal ein bischen Presse zum Album. In der deutschen Presse kommt es nicht so gut weg:

    http://www.laut.de/Morten-Harket/Alben/Brother-93012

    http://unterhaltung.de.msn.com/musik...harket-brother


    Interview Frankfurter Neue Presse:

    http://www.fnp.de/nachrichten/kultur...;art679,810470
    Die Rezension in laut.de ist ja eine Frechheit. Aber offensichtlich hatte der Autor auch was zu motzen über Stay on these roads und Lifelines. Da kann man ja nicht viel erwarten.

    Der Artikel in der FNP? Ja, schönes Interview. Aber eigentlich gefällt mir die Vorstellung, dass Morten sich ein Jahr lang zu Hause einnistet oder am Ende auch noch Philosophie studiert, so gar nicht. Denn wenn er damit anfangen würde, würde er sicherlich bis an sein Lebensende nicht mehr aufhören, und dann würden wir wohl nicht mehr viel von ihm hören.

  5. #20
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    Zitat Zitat von Claudimaus Beitrag anzeigen
    Hier mal ein bischen Presse zum Album. In der deutschen Presse kommt es nicht so gut weg:

    http://www.laut.de/Morten-Harket/Alben/Brother-93012

    http://unterhaltung.de.msn.com/musik...harket-brother


    Interview Frankfurter Neue Presse:

    http://www.fnp.de/nachrichten/kultur...;art679,810470
    Ich fand, was laut.de geschrieben hat auch nicht so toll. Ich weiß nicht, ob dass noch mit vernünftiger Kritik zu tun hat. Das nicht alle die Musik toll finden ist klar aber so grottig wie dort dargestellt, ist sie ja wohl nicht.

  6. #21
    reg. User Avatar von Lullaby
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  7. #22
    reg. User Avatar von nikita
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  8. #23
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    Schade, daß in den deutschen Printmedien keine Interviews oder Plattenkritiken drin stehen. Ich habe mal am Kiosk ein paar Zeitschriften durchgeblättert, aber bei CD des Monats April oder CD der Woche sind andere Künstler drin, wie Jan Delay oder Hape Kerkeling mit ihren neuen CDs. Schon blöd, daß Morten dort keine Beachtung findet. Online gibt es ja Interviews, aber wieso kommen die nicht in die Zeitungen und Zeitschriften rein?

  9. #24
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  10. #25
    reg. User Avatar von nikita
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    Album review "Brother" (France) Professional Quality Enjoy!

    http://goo.gl/NttKOf

  11. #26
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    http://www.stimme.de/deutschland-wel...rt4346,3072054

    Morten Harket veröffentlicht "Brother"
    Popstar wider Willen
    Von Katja Schwemmers (teleschau - der mediendienst)
    http://www.stimme.de/storage/scl/tel...ion=1398059411
    Nachdenklicher Popstar: Morten Harket veröffentlicht sein Soloalbum "Brother". Just Loomis
    Zwei Stunden nach der Show sitzt Harket etwas erschöpft in einer Sesselecke. Er trägt Lederjacke und ein spießiges Nasenrad, was ihm etwas von seiner Popstaraura nimmt. Doch er freut sich, dass Teile seiner Familie beim Konzert anwesend waren. "Zwei meiner drei Brüder und meine Schwester waren heute da", erklärt er, "Wenn ich in Oslo auftrete, schauen sie gerne vorbei. Mein älterer Bruder Håkon sieht mir sogar ziemlich ähnlich." Handelt "Brother" etwa von ihm? "Nicht konkret, das muss man spiritueller betrachten. Es geht eher um Brüderschaft als solches. Es geht darum, die Integrität jedes Einzelnen zu respektieren. Brüder können auch Gorillas sein, wenn man mal von dem Ursprung ausgeht. Wie jedes Lebewesen verdienen auch die Respekt und müssen das ausleben dürfen, was sie sind."

    Über Gott und die Welt philosophieren konnte Morten Harket, der das Betrachten von Orchideen zu seinen Hobbys zählt, schon immer gut. Hat er das von seinem Vater, der ebenfalls im Backstage-Bereich herumwirbelte? "Ach nein, der interessiert sich eher für Fakten. Aber unsere Beziehung ist sehr gut. Mein Dad ist Doktor, ein Spezialist für innere Medizin und Pathologie. Ich bin ihm dabei sogar schon mal zur Hand gegangen." Wie bitte geht man seinem Vater in der Pathologie zur Hand? "Nun, ich löste Herzen von den Eingeweiden. Das Herz war dann natürlich schon dem Körper entnommen. Es lag für sich auf dem Tisch. Es lagen auch oft Körperteile dort herum, wenn ich meinen Vater besuchte. Die waren dann Teil einer Obduktion. In mir löste das eine Neugier aus." Vom Herzensschneider zum Herzensbrecher? Bekommt Harkets Karriere hier plötzlich eine neue Dimension? Der nach wie vor überaus ansehnliche Sänger lacht: "Heutzutage steht das Herz für mich eher in Verbindung zu meinem emotionalen, spirituellen Ich. Denn das gibt es auch in meiner Musik. Nur wenn sie Herz hat, kann sie Menschen berühren."

    Auf dem Albumcover von "Brother" befindet sich auch deshalb: ein Herz. Es ist dunkel, rabenschwarz sogar. Trotzdem sollte man keinesfalls Rückschlüsse auf das Seelenheil des Mannes mit der Ausnahmestimme ziehen: "Mir geht es super. Ich fühlte mich bei den Aufnahmen dieser Platte absolut frei. Erstmals seit vielen Jahren hatte ich keine Verpflichtungen mehr, da war nichts am Horizont, denn a-ha ist abgeschlossen. Das war bei meinem ersten, englischsprachigen Album 'Wild Seed' so, das 1995 erschien. Und das war diesmal so. Auch deshalb würde ich sagen, dass die zwei Platten sehr viel gemeinsam haben."

    Da Harket es selbst schon anspricht: In der Branche wird gemunkelt, a-ha stünden kurz vor einer Reunion. Dabei ist der Todesstoß erst gut drei Jahre her. "Wenn dem so ist, fragen die mich vielleicht ja auch noch, ob ich Zeit habe", scherzt Harket, der natürlich weiß, dass ohne ihn nichts geht. Er fährt fort: "Von der Minute an, wo wir die Bühne bei unserem Abschiedskonzert in Oslo verlassen haben, wurde von der a-ha-Reunion gesprochen. Sie haben uns viel Geld geboten, aber das juckt uns nicht. Ich sage allerdings auch nicht, dass das Comeback niemals passieren wird. Das wäre gelogen, denn ich weiß es einfach nicht. Ich sitze aber auch nicht rum und warte auf den Moment. Wenn sich eine Reunion in unseren Herzen richtig anfühlt, wird sie passieren. Aber momentan ist das kein Thema für mich."

    Harket genießt es anscheinend wirklich, nicht mehr ganz so stark im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen. "Dann muss ich weniger Leute treffen, die mich fragen, wie es mir gerade geht", sagt er zynisch. "Wenn ich unter Leute gehe, bin ich ein Objekt der Schaulust, eine Abwechslung im Alltag der anderen. Dabei will ich eigentlich nur ich sein." Je länger das Gespräch dauert, umso mehr gewinnt man den Eindruck, das Popmusik eigentlich viel zu oberflächlich für Morten Harket ist. "Aber auch die Oberfläche ist komplex", merkt er in seiner oftmals recht oberlehrerhaften Art an.

    Dank Aussagen wie diesen kann man sich auch gut vorstellen, wie die hinlänglich kolportierten Streitigkeiten mit den anderen a-ha-Mitgliedern ungefähr abgelaufen sind. Auch wenn Mortens Manager später an der Bar schwört, dass die drei in den letzten Bandjahren eigentlich überhaupt nicht mehr miteinander gesprochen haben. "Ich passe doch eigentlich gar nicht ins Musikbusiness", reflektiert Harket schließlich über sich selbst. "Ich scherte mich die ganzen 30 Jahre, die ich Musik mache, nicht darum, was im Musikbusiness los ist. Ehrlich gesagt: Ich höre sogar kaum Musik, außer natürlich, wenn ich selbst schreibe." Zum Glück geht es seiner treuen Gefolgschaft anders. Die freut sich schon jetzt auf die Konzerte, die der Popstar im Mai in Deutschland geben wird. Das gilt auch für Harket: "Es sind auch für mich die Momente, für die ich immer weitermache mit meiner Musik."

    Morten Harket auf Deutschland-Tournee:

    05.05., Hamburg, Laeiszhalle

    06.05., Köln, E-Werk

    08.05., Berlin, Columbiahalle

    09.05., Offenbach, Capitol [TABLE="class: tlsch_addon_table responsive"]
    [/TABLE]
    weiterführende Links:



  12. #27
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    http://www.side2.no/aktuelt/--jeg-er...e/5239604.html


    Schönes langes Interview mit netten Fotos. Leider wirft Google Übersetzer nur Schnulli heraus. Vielleicht kann jemand übersetzen? Zumindest die Sachen, die wir noch nicht kennen?

  13. #28
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    omg this pics !!!

  14. #29
    reg. User Avatar von friends04
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    oh meine güte was für bilder....wow
    man kann die bilder auch etwas grösser machen wenn man drauf klickt

  15. #30
    reg. User
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